Alt werden beim BR

8 Jahre beschäftige ich mich nun schon mit Radio – angefangen beim Schulradio bis hin zum Uniradio. Viele eigene Ideen und Vorstellungen hatte ich bereits für mich gefunden, allerdings kam nun der Punkt, an dem ich die “professionelle Szene” kennen lernen wollte und da fiel mir auch aus meinem Studium nur ein Arbeitgeber ein: Der Bayerische Rundfunk. Insgesamt 2 Monate habe ich dort nun hospitiert und habe neue Eindrücke bekommen.

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Schafft sie nicht ab, macht sie besser!

Folgenden Text habe ich im Piraten Feedback von Bayern (ehemals Liquid Feedback) als Anregung auf die Abstimmung zur Unterstützung des Antrags der Freien Wähler hinterlassen, die die Studiengebühren ganz abschaffen wollen.

Hallo,

ich bin ganz neu hier im Feedback und habe das Thema als erstes entdeckt und möchte gerne meine Einschätzung abgeben. Ich studiere selber, arbeite an der Uni und engagiere mich in einer Hochschulgruppe (nicht politisch).

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Das Image ist verdudelt

Ich finde Radio spannend, denn ich bin selbst Bestandteil der Radioproduktion. Bisher zwar noch nicht im “professionellen” UKW-Bereich, aber bereits auf dem Weg dorthin. Seit drei Jahren bin ich aktiv beim Uniradio dabei und gestalte dort das Programm, ein Radioprogramm rein fürs Web. Unsere Hörer halten sich daher auch in Grenzen. Aber: Ich glaube inzwischen nicht mehr daran, dass unsere geringen Hörerzahlen nur an der fehlenden UKW-Frequenz oder an der Tatsache, dass wir noch keine Profis sind, liegen. Meine These: Unser Zuhörerproblem liegt an den Vertretern der Branche, an den Radioprogrammen, die die breite Masse kennt. Denn genau dieses Bild von Radio hat sich in die Köpfe der Leute gebrannt und ist für junge Menschen, unsere Zielgruppe, nicht mehr attraktiv, sondern eher abschreckend.

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Keine Überschrift oder einfach Wuff

Ich weiß gar nicht, worüber ich schreiben soll, aber ich wüsste schon allerhand Überschriften dafür:

  • Fortpflanzen oder Lesen?
  • Mitten im Nichts
  • Wo bin ich und wenn ja, wie viele sind auch noch da?
  • Neulich in der Uni
  • u.s.w.

Nein, ich bin nicht Redakteur bei der Bild-Zeitung und ich sitze auch nicht in der Irrenanstalt mit Internetanschluss. Ich studiere Medien- und Kommunikationswissenschaft – wer hier lachen muss, weiß, was Sache ist oder sitzt im gleichen Boot. Haha!

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Moderne Propaganda

Wenn das Wort Propaganda fällt, haben wir sofort Hitler und das Dritte Reich vor Augen. Die allgemeine Definition, von der ich hier allerdings spreche, findet sich z.B. auf Wikipedia:

Propaganda bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zu steuern, zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten erwünschten Reaktion. Der Begriff „Propaganda“ wird vor allem in politischen Zusammenhängen benutzt; in wirtschaftlichen spricht man eher von „Werbung“, in religiösen von „Missionierung“.

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Mit dem Spiegel reden

Ich mache nun schon seit 8 Jahren Radio – nicht als Professioneller, aber auf dem Weg dorthin. Leider haben diese Jahre eines gemeinsam: das Feedback hat immer gefehlt. Die Rede ist hier erstmal nicht von den Tipps und Hilfestellungen der Radioprofis, sondern generell von der Möglichkeit die getane Arbeit auch vor einem nennenswerten Publikum präsentieren zu können. Das Arbeiten für das Sich-Probieren – Motivation für Nachwuchsradiomacher?

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DVB-T – Eine medienkritische Unterstellung

Ein geschickter Schachzug könnte man die Zwangseinführung des digitalen Sendestandards im TV nennen. Ob folgender Gedankengang wirklich Tatsache ist und so real vollzogen wurde, kann ich nicht sagen, aber trotzdem wäre er wahrscheinlich.

Die Haushaltspauschale anstatt der GEZ-Gebühr wird vermutlich kommen, um die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit genügend Geld für ihren Verfassungsauftrag zu versorgen. Dass mancher Wellenchef bzw. Intendant verlauten lässt, dass mit der Einführung dieser Pauschale am Ende weniger übrig bleibt als zuvor, sei als inoffizielle Halbwahrheit mal so hingestellt.

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