Crossm… – ach halt die Klappe

Das Medien Buzzwording ging gestern in eine neue, kleine Runde. An der Uni Passau fand am Samstag, 12. Juli die Fachtagung Crossmedia vom MedienCampus Bayern e.V. statt. Die Veranstaltung richtete sich an Studierende aus ganz Bayern und teils Volontäre. In zweieinhalb Einführungsvorträgen von Christian Jakubetz, Markus Kaiser und Stefan Westphal ging es um Cross-, Trans- und Social Media.

Ein Abriss.

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Das Studium auf der Warteliste

Mangust L. und Tizian I. Bekennde Stud.IP Sportler. Quelle: Facebook
Mangust L. und Tizian I. Bekennde Stud.IP Sportler. Quelle: Facebook

Während 14 Jährige Facebookgruppen beitreten, in denen sie sich schreiben können, wie toll sie aussehen, haben nun auch Medienstudenten diesen abstrakten Zweck sozialer Netzwerke entdeckt. Doch es geht nicht etwa um das die schönsten Bierblicke oder die längste Warteliste eines Seminars. NEIN! Der neue Sport heißt: Stud.IP Imperator.

Durch sinnloses Posten in Foren, Gruppen und sonstigen Anfällen der Langeweile in Stud.IP kämpfen nun die Medienstudenten Mangust L. und Tizian I.  um die Ranglistenvorherrschaft in Stud.IP:

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Das ist die Situation bei MuK

Vor ein paar Wochen wurden alle Medienstudenten in Passau gebeten, an einer Umfrage zur eigenen Studiensituation teilzunehmen. Diese wurde von MuK Aktiv in Zusammenarbeit mit Prof. Decker, der Fachschaft Philo, der Universitätsleitung und dem InteLeC Zentrum organisiert. Die Pressestelle der Uni Passau hat die Ergebnisse nun zusammengestellt:

Insgesamt haben gerade einmal ein Drittel der Studierenden an der Befragung teilgenommen, was wohl einerseits auf den zweiten Anlauf der Umfrage aufgrund eines Designfehlers zurückzuführen wäre, aber auch deutlich das Interesse bzw. die Sorge um das eigene Studium zeigt.

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Warum spricht niemand über (fehlendes) Vertrauen?

Keine Diskussion mehr über analog und digital, sondern über Stories, über neue Wege und um die Möglichkeiten für den Nachwuchs.

Ungefähr so würde Christian Jakubetz seine letzten Eindrücke über die deutsche Journalistenlandschaft im Kontext Print zusammenfassen. Er nennt Gründe, warum keiner der angehenden Journalisten in den Journalismus möchte. Auf der Seite des Publikums haben wir schon vor Jahren diese Unlust auf die klassischen journalistischen Angebote bemerkt: Die Digitalisierung ist schuld, neuerdings das böse Google (News) und ab und zu die öffentlich Rechtlichen mit ihren presseähnlichen Angeboten (tagesschau App).

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Dem Arbeitgeber leicht gemacht

Ihr braucht eine Plattform für alle Medienprojekte in eurem Studiengang, denn das ist eure Referenz.

Das war das Fazit vom Treffen mit Karsten Lohmeyer vor ein paar Wochen. Es bringt nichts, wenn jeder für sich arbeitet, ein bisschen was macht und das dann in der Versenkung verschwindet – denn diese Projekte sind unsere Referenz für den Arbeitsmarkt und der findet zwischen Google und Facebook statt oder wie die Plattformen auch immer in 5 Jahren heißen werden. Doch wer taucht dort auf? Welches Projekt ist wirklich auffindbar für einen Personaler UND ist mit dem Namen aller Projekteilnehmer verknüpft? Vermutlich keines.

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Keiner hat mehr Bock

Warum ist das so? Es sind die kleinen Phänomene im Studiengang Medien und Kommunikation an der Uni Passau. Erst vor kurzem wurde das Zentrum für Medien und Kommunikation eingeweiht. Jeder konnte beim anschließenden Tag der offenen Tür die moderne TV- und Audiotechnik bewundern. Im Hintergrund schwelen Fragen zur Refinanzierung von mehr Lehrpersonal für dieses neue ZMK. Aber das ist nicht alles. Wo sind die Medienstudenten, die vor dieser Innovation für ihr Studium zelten, sabbern und einfach nur noch loslegen wollen, etwas zu machen: Furzfernsehen, Katzenblogs, Hitradios…?

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CampusWave Relaunch

CampusWave – eine Idee, die während einer Zugfahrt von Passau nach Augsburg entstand. Typische Studiensituation: eine Idee, wenig Ressourcen, ein paar Freunde. Nicht dass ich jetzt CampusWave mit einem Startup wie „MyMuesli“ & Co vergleichen möchte, aber auch im ehrenamtlichen Sektor verläuft es ähnlich. Denn mit einem Netzwerk für Campusradios lässt sich kein Geld verdienen. Entweder man macht es aus eigenen Idealen heraus oder gar nicht. Vor ein paar Wochen wurden die Idee und die Webseite von CampusWave nochmal komplett überarbeitet.

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