Kaputt aber funktional

Das Leben hier in Sardinien funktioniert, wenn man sich auch fragt, wie das sein kann. Geordnete Anarchie scheint eben doch irgendwie zu klappen. Der italienische Lebensstil verkörpert die Anarchie – sei es die Beziehung zum Staat oder der Fahrstil, egal wo – und das Ordnende ist hier die Natur. Wenn die Straße nicht breiter ist, kann man eben solange nicht zum Rasen überholen, bis sie breiter wird. Manchmal passiert das trotzdem: Zum Beispiel, dass einem ein überholendes Fahrzeug auf der gleichen Spur entgegen kommt und man bis unter 30 km/h abbremsen muss. Mit dem Schrecken davon gekommen – ein Leben in Italien.

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Irgendwo in Italien

Italienische Landstraßen, ein ein paar tausend Einwohner-Ort und ganz viel Sommer, wie man es eben vom Süden gewohnt ist: genauer gesagt Italien. Nach einem ruhigen Flug, der seine Kraft in der Landung entfaltet hatte – mit Air Berlin weiß man dann zumindest, wenn man unten angekommen ist – ging es in der Nacht auf einer engen Landstraße mit unzählbaren Kurven mit Geschwindigkeitsbegrenzung 50 – wobei alle Italiener mit 80 an einem vorbei donnerten – von Olbia nach Santa Teresa di Gallura, Sardinien.

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Die Klimalüge

Auf unserer Erde wird es wärmer. Das ist die Hauptaussage vieler Klimaberichte. Schuld an der Erderwärmung sind Treibhausgase, die der Mensch produziert. Fast allen ist diese Tatsache bewusst. Doch ist sie richtig? Würde sich unser Klima denn überhaupt wieder normalisieren, wenn wir es schaffen, Treibhausgase zu reduzieren oder gar ganz zu vermeiden? Ein Berliner Meteorologe widerspricht der Ansicht der meisten Wissenschaftler: Schuld wären nicht wir, sondern die Sonne.

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Soziale Netzwerke sind pfui!

Ilse Aigner möchte den Staat frei von Facebook machen.

Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt Spuren. Das ist nicht weiter schlimm, sondern es ist sogar technisch notwendig. Wir kommunizieren über das Internet und tauschen Fotos, Gedanken und andere Dinge untereinander aus. Facebook ist eines der Plattformen, die uns das ermöglichen.

Ilse Aigner trat vor einem Jahr aufgrund der fehlenden Kontrolle über die eigenen Daten aus Facebook aus. Schon damals bekam sie nicht ganz das Verständnis der breiten Masse für ihre Aktion, das sie sich erhofft hatte. Nun versucht sie noch einmal Akzeptanz zu ernten. Der Gefällt-Mir-Button und die Fanseiten von Ämtern auf Facebook bereiten ihr Schmerzen, aus datenschutzrechtlichen Gründen.

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