Wildpark Schloss Ortenburg

Es ist einer dieser Sonntage: Seminarprojekt, du kannst mich mal, Baden, nein das machen jetzt alle, warum nicht wieder etwas fotografieren und Ausflug! Also ab ins Auto und von Passau übers Land nach Ortenburg in den Wildpark und danach in den Vogelpark, der ein Ableger des Wildparks ist.

Durch einen Freund bei Facebook wurde ich auf den Wildpark Schloss Ortenburg aufmerksam. Klar, der ist hauptsächlich für Familien mit jüngeren Kindern gedacht. Wobei wenn ich die Kinder beim Hauen gegen die Gehege beobachtet habe und ihr Geschrei aus 100m Entfernung vernommen habe, ist die Zielgruppe wohl doch noch nicht alt genug. Dementsprechend schauen manche Tiere erfreut über ihre täglichen Besucher.

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Liebe MuKler,

…vielleicht mal ein paar Einschätzungen zum Thema “Oh mein Gott, es werden keine Veranstaltungen angeboten, Weltuntergang” von jemandem, der das Theater nun seit 5 Jahren mitmacht.

Dass das jetzt passiert, war nur eine Frage der Zeit und hängt auch mit dem Neubau des ZMK zusammen. Denn wer sich auf die Fahnen schreibt, hier eine crossmediale, technisch hochausgestattete Ausbildung liefern zu können, aber schlichtweg das gesamte Studium vom Konzept der Lehrveranstaltungen her nie darauf ausgelegt war und auch das Personal nicht vorhanden ist – ganz ehrlich: Wen wundert das?

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Allzu zwischenmenschliches

Ich laufe fast jeden Tag über den Campus, durch Passau und sehe den Menschen, an denen ich vorbei gehe, in die Augen – meist mit einem Lächeln. Selten sehen sie wirklich zurück: in Gedanken, vollkommen abgeschottet. Doch manchmal gibt es diesen einen Moment, in dem ein schüchterner Blick zurückfällt, ganz im Sinne von “oh, eh, warum sieht er mich denn an und lächelt, findet er mich jetzt hübsch oder will er was von mir”.

Szenenwechsel: Disko, ein bisschen Alkohol, viele Menschen. Hier will jeder gesehen werden, hier lächeln alle, hier hat (fast) keiner ein Problem damit, einem Fremden in die Augen zu sehen, ja sogar mit ihm zu sprechen. Der Alkohol, die Situation, das Sau-Raus-Lassen. Doch auch hier ist die Angst allgegenwärtig, die Angst, zu viel Ich zu zeigen und wenn doch folgt am nächsten Tag der Satz: mit dem kann man ja nicht feiern.

Eine Reise mit der Angst – allzu zwischenmenschliches.

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Campus Crew Passau

altes Campus Crew Logo
altes Campus Crew Logo

Bevor ich an die Uni Passau kam, suchte ich im Internet bereits nach dem Namen und Wirken des Hochschulradios – schließlich wollte ich nebenher weiterhin Radio machen. Den Namen fand ich anfangs noch recht komisch, da er mich mehr an die Putzkolonne des Campus erinnerte als an ein Studentenradio. Mein Start war sozial gesehen nicht der Beste, da es eine eingeschworene Gruppe war, die auch privat viel zusammen unternahm und ich nach Schulradio und Fantasy Bayern einfach andere Erwartungen hatte – gerade wenn zwei Medienstudiengänge angeboten werden. Aber das muss nichts heißen, wie sich in vielen Angelegenheiten noch herausstellen wird.

Die Campus Crew, als ich kam

Eine HTML-Seite mit Flash-Header, die händisch im HTML-Text aktualisiert werden musste, alle zwei Wochen eine vorproduzierte Sendung und ansonsten Stundenmixe, die in der Winamp-Playlist rotierten. Keine eigenen Räume, kein wirklich eigenes Equipment, kein Musikarchiv und viele Partys. Dass Radio nicht im Vordergrund stand, war mir schnell klar, aber dass es keine Option für Weiterentwicklung gab – zumindest anfangs – damit konnte ich mich nicht so anfreunden. So begann ich, immer wieder Vorschläge einzubringen: Neue Homepage, Livesenden, Musikrotation.

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