Back to StudiVZ

Facebook, WhatsApp, Threema – überall quengelt etwas, will die Daten, Aufmerksamkeit und die breite Masse. NEIN!

Ich bin nun wieder bei StudiVZ – gibt es da überhaupt eine App für? Bisher entdecke ich altbekanntes mit 2 oder 3 meiner Freunde, mit denen ich auch so normal in Kontakt bin und es ist super: Man kann sich wieder gruscheln, 10 Minuten nach der Funktion suchen, mit der es überhaupt erst möglich ist, zu chatten, alten StudiVZ-Gruppen beitreten… Das wunderbare ist die Zeit, die man sich spart. Es ist nicht viel los, was an der Masse der Leute liegt, die nicht (mehr) in StudiVZ ist, aber es liegt auch am Design.

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Sicher vernetzen

Soziale Netzwerke und generell leicht zu bedienende Vorgänge im Web sind Schuld daran, dass viele ihren Kopf etwas abschalten: Wenn es nur ein Button ist, der gedrückt werden muss, dass das passiert, was ich möchte, was kann daran schon verwerflich sein?!

Den vielen Netzenthusiasten unter euch, die bisher etwas unbedarft durchs Netz streifen, möchte ich nun ein paar hilfreiche Tools zum täglichen, sicheren Surfen mit dem eigenen Browser (hier meist Chrome oder Firefox) mit auf dem Weg geben, in der Hoffnung, dass erst der Kopf kommt und dann vielleicht der Klick auf einen tollen Button, der ja so vieles ganz leicht möglich macht. Es sind schließlich eure Daten und nicht zu vergessen: Eure Zeit, die beim Neuaufsetzen eines Rechners verloren geht, da man unbedacht auf alles geklickt hat oder es ist einfach nur peinlich, wenn auf der eigenen Facebook-Pinnwand ein dubioses Video landet, weil man auf einen Link hereingefallen war.

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Soziale Netzwerke sind pfui!

Ilse Aigner möchte den Staat frei von Facebook machen.

Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt Spuren. Das ist nicht weiter schlimm, sondern es ist sogar technisch notwendig. Wir kommunizieren über das Internet und tauschen Fotos, Gedanken und andere Dinge untereinander aus. Facebook ist eines der Plattformen, die uns das ermöglichen.

Ilse Aigner trat vor einem Jahr aufgrund der fehlenden Kontrolle über die eigenen Daten aus Facebook aus. Schon damals bekam sie nicht ganz das Verständnis der breiten Masse für ihre Aktion, das sie sich erhofft hatte. Nun versucht sie noch einmal Akzeptanz zu ernten. Der Gefällt-Mir-Button und die Fanseiten von Ämtern auf Facebook bereiten ihr Schmerzen, aus datenschutzrechtlichen Gründen.

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