Keiner hat mehr Bock

Warum ist das so? Es sind die kleinen Phänomene im Studiengang Medien und Kommunikation an der Uni Passau. Erst vor kurzem wurde das Zentrum für Medien und Kommunikation eingeweiht. Jeder konnte beim anschließenden Tag der offenen Tür die moderne TV- und Audiotechnik bewundern. Im Hintergrund schwelen Fragen zur Refinanzierung von mehr Lehrpersonal für dieses neue ZMK. Aber das ist nicht alles. Wo sind die Medienstudenten, die vor dieser Innovation für ihr Studium zelten, sabbern und einfach nur noch loslegen wollen, etwas zu machen: Furzfernsehen, Katzenblogs, Hitradios…?

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Twittern zum Fernsehen

Radio ist ein Begleitmedium, Fernsehen in vielen Fällen auch. Was früher das Bügelbrett war, wird heute zunehmend zum Smartphone. Egal, ob Facebook oder Twitter: Man tauscht sich bei bestimmten TV-Formaten…

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Liebe MuKler,

…vielleicht mal ein paar Einschätzungen zum Thema “Oh mein Gott, es werden keine Veranstaltungen angeboten, Weltuntergang” von jemandem, der das Theater nun seit 5 Jahren mitmacht.

Dass das jetzt passiert, war nur eine Frage der Zeit und hängt auch mit dem Neubau des ZMK zusammen. Denn wer sich auf die Fahnen schreibt, hier eine crossmediale, technisch hochausgestattete Ausbildung liefern zu können, aber schlichtweg das gesamte Studium vom Konzept der Lehrveranstaltungen her nie darauf ausgelegt war und auch das Personal nicht vorhanden ist – ganz ehrlich: Wen wundert das?

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Plakate => Protest?

In den letzten Tagen tauchten am Passauer Campus Plakate zur derzeitigen Platzsituation an der Uni auf – kurzum: Ja, es ist zu voll. Über die Sinnhaftigkeit und die Hintergedanken der Plakataktion lässt sich streiten, aber nun ein paar mehr Infos, die leider nicht am Campus verteilt werden.

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Campus Crew Passau

altes Campus Crew Logo
altes Campus Crew Logo

Bevor ich an die Uni Passau kam, suchte ich im Internet bereits nach dem Namen und Wirken des Hochschulradios – schließlich wollte ich nebenher weiterhin Radio machen. Den Namen fand ich anfangs noch recht komisch, da er mich mehr an die Putzkolonne des Campus erinnerte als an ein Studentenradio. Mein Start war sozial gesehen nicht der Beste, da es eine eingeschworene Gruppe war, die auch privat viel zusammen unternahm und ich nach Schulradio und Fantasy Bayern einfach andere Erwartungen hatte – gerade wenn zwei Medienstudiengänge angeboten werden. Aber das muss nichts heißen, wie sich in vielen Angelegenheiten noch herausstellen wird.

Die Campus Crew, als ich kam

Eine HTML-Seite mit Flash-Header, die händisch im HTML-Text aktualisiert werden musste, alle zwei Wochen eine vorproduzierte Sendung und ansonsten Stundenmixe, die in der Winamp-Playlist rotierten. Keine eigenen Räume, kein wirklich eigenes Equipment, kein Musikarchiv und viele Partys. Dass Radio nicht im Vordergrund stand, war mir schnell klar, aber dass es keine Option für Weiterentwicklung gab – zumindest anfangs – damit konnte ich mich nicht so anfreunden. So begann ich, immer wieder Vorschläge einzubringen: Neue Homepage, Livesenden, Musikrotation.

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